Aufzeichnung einer Unterhaltung zwischen einem Reporter von CNN und Phönix.
11. März 1999
Reporter: Sie gelten als aktiver Magier, wie kommen Sie damit klar?
Phönix: Ich bin kein Magier im herkömmlichen Sinne. Ich spreche keine Zauberformeln, ich benutze keine Pentagramme oder Fetische. Ich muss weder lateinische Worte murmeln, noch mit dem Finger schnippen. Die richtige Bezeichnung ist zwar vermutlich Magie, aber mit dem Ausdruck ESP kommen wir der Sache schon näher. Natürlich bin ich nicht der erste aktive Magier. Die Magie ist so alt wie die Menschheit. In allen Kulturen gab es magisch begabte Personen - Hohepriester, Schamanen, Druiden - aber in unserer wissenschaftlich orientierten Zeit verloren diese Magier den Glauben an sich und damit ihr Potential.
Ich bin nur einer von vielen. Aber eine ganze Menge verschwand einfach, sei es, weil sie aus religiösen, gesellschaftlichen und moralischen Gründen nicht mit ihren Fähigkeiten klar kamen, oder weil andere Interessengemeinschaften sie haben verschwinden lassen.
Ich greife dem vor und gehe den einzigen Weg, der verhindert, dass ich ebenfalls verschwinde:
Ich werde berühmt. Berühmte Leute verschwinden nicht einfach, im Gegenteil. Die Leute werden an mich und dann auch an sich selbst glauben.
Ich bin ein Magier und komme damit klar.
Reporter: Wie sind Sie zu dieser ESP-Sache gekommen. Ich meine, wie haben Sie gemerkt, dass Sie so etwas können?
Phönix: Es war schon die ganze Zeit über in mir, wie vermutlich in den meisten Menschen, nur dass ich es nicht gezielt wahrnehmen konnte. Aber es gab über mein ganzes bisheriges Leben verteilt Vorkommnisse, die im Nachhinein das Bild ergänzen. Ich konnte manchmal in die Zukunft sehen; nicht in eine weit entfernte und auch nur in meine eigene, aber bevor etwas geschah, wusste ich es. Magie ist keine wissenschaftliche, reglementierte Sache, außer in den Regeln, die sie sich selbst auferlegt und die sie durch ihren Schöpfer erfährt. Sie ist eine freie Gabe, die man fühlt und der man aus diesem Gefühl heraus Formen verleiht. Zwar ermöglicht eine Ritualisierung eine Vereinfachung, aber sie kann den Vorgang des Empfindens nicht ersetzen. D.h. jemand, der sich seiner Gabe nicht bewusst ist oder sie nicht akzeptiert, kann selbst mit einem Zauberspruch, der bei einem anderen Magier den gewünschten Effekt erzielt, nichts anfangen. Magie ist Glauben.
Reporter: Also ist Ihre Magie eine von Gott gegebene Gabe, die sich durch Ihre religiöse Erkenntnis manifestiert?
Phönix: Nein, der Glauben an meine Magie ist keine religiöse Erfahrung, wie ich sie mit Gott in Verbindung bringen würde. Natürlich kann ich nur von mir selbst sprechen, andere Menschen glauben anders als ich und sind deshalb nicht weniger fähig in ihren Gaben. Natürlich glaube ich, dass Gott mir diese Magie gegeben hat, aber das liegt nur daran, dass ich glaube, dass Gott die Welt und alles andere erschaffen hat. Also auch meine Magie. Der springende Punkt ist jedoch der, dass die Magie durch den Glauben, sei es an sich oder an Gott, oder beides oder gar nichts von beidem, ermöglicht wird. Die Druiden glaubten nicht an unseren Gott, Crowley glaubte vielleicht gar nicht an Gott, und ich glaube an mich selbst. Meine Beziehung zu einer göttlich Kraft spielt dabei, ohne blasphemisch klingen zu wollen, eine untergeordnete Rolle.
Indem ich meine Fähigkeiten erfahre und an sie glaube, werde ich fähig sie zu nutzen.
Reporter: Ihr Name Phönix, wie sind Sie darauf gekommen?
Phönix: Der Feuervogel ist eine Sagengestalt, die sich selbst verbrennt und dann aus ihrer Asche wiederersteht. Im gewissen Sinne gleicht sie Abschnitten meines Lebens. Es gab eine Zeit, da habe ich an gar nichts geglaubt und bin zu einem Punkt gekommen, an dem ich mich selbst verbrannt habe. Aber anstatt dass meine Asche vom Winde verweht wurde, bin ich daraus hervorgegangen, wie ich heute bin. Der Phönix ist ein Symbol, der über allem schwebt, das ich tue, und der mich an meine Entwicklung erinnert.
Reporter: Sie sagten eben, dass Sie in die Zukunft sehen können. Abgesehen von den Spielereien, die Sie in ihren Shows abziehen, also Geburtsdaten und Namen raten, was sehen Sie für unsere Zukunft?
Phönix: Die Welt wird sich verändern. Mit jedem Schritt, den ich tue, werden sich die Menschen ihrer Magie bewusst werden. Ich werde auf meinem Weg nicht alleine bleiben.
Die Welt ist voller Magie, auch wenn wir das gar nicht mehr wahrnehmen. Die meisten Dinge, die wir tun, sind in irgendeiner Art mit Magie behaftet: Geschichten, die wir erzählen, Kunst, die wir formen - es ist ein Ausdruck magischer, unterdrückter Energie.
Reporter: Wenn Sie die Welt so verändern werden, wie sehen Ihre nächsten konkreten Schritte aus?
Phönix: Ich werde die Welt nicht verändern. Ich bin kein Messias, ich fordere die Leute nicht auf an meine Sache zu glauben, sondern an sich selbst zu glauben. Nur müssen die Menschen erst an etwas glauben, bevor sie fähig sind, an sich selbst zu glauben. Ich folge keiner religiösen Eingebung und keinem religiösen Endziel; ich weiß nicht was am Ende kommen wird, ich verspreche kein Paradies. Ich fordere die Leute auch nicht auf, ihren bisherigen Glauben an Gott aufzugeben. Wenn jemand zu der Erkenntnis kommt, dass seine Magie eine göttliche Gabe ist und nur über den Fokus Gott funktionieren kann, wie das bei einigen Wunderheilern der Fall ist, ist er auf eine andere Weise auf diesen Weg gekommen. Das ist nicht falsch oder schlecht, es ist eben nur anders.
Reporter: Entschuldigung, aber Ihre konkreten Schritte?
Phönix: Die Phönix Foundation.
Reporter: Bitte was?
Phönix: Ich werde mich mit einigen Geldgebern zusammentun und eine Stiftung gründen, mit dem Ziel magische Begabungen zu erforschen und zu fördern. Viele Menschen werden nicht fähig sein, ihre Magie zu erkennen und anzuwenden, andere werden sie nicht kontrollieren können. Die Stiftung wird ihnen helfen.
Reporter: Sie reden, als würde unsere Welt bald nur so von Magie wimmeln. Und was ist zum Beispiel mit der Gefahr magischen Missbrauchs?
Phönix: Ich habe bereits gesagt, dass sich unsere Welt ändern wird. Magie wird ein fester Bestandteil darin sein. Ungläubigkeit an sich selbst ist dann ein großes Manko.
Der Missbrauch hat nichts mit der Natur der Sache zu tun. Die Gefahr für Verbrechen besteht immer, egal welches Medium sie benutzen. Aber auch wenn es vielleicht anfänglich magische Vergehen geben wird, so werden sich die Sicherheitsmaßnahmen dementsprechend anpassen.
Reporter: Äh, ja, vielleicht haben Sie noch ein paar Tipps für unsere Fernsehzuschauer zu Hause. Wie sie mit ihrer Magie umgehen sollen, an wen sie sich wenden können?
Phönix: Glauben Sie an sich selbst!
Mit einem Druck auf die Fernbedienung wird der Bildschirm dunkel.
Der Rest des Videobandes ist Legende. Phönix, oder der Mann, der sich so bezeichnet, beugt sich vor und flüstert eindringlich in die Kamera: Glauben Sie an sich selbst!
Dann wendet er sich zu dem Reporter um, einem Mann mit dem aalglatten, gelangweilten Aussehen eines CNN-Typen, und lässt seinen Stuhl vom Boden abheben.
Kein Trick, reine Magie oder ESP.
Der Stuhl steigt etwa zwei Meter in die Höhe, die Kamera wackelt, wird unscharf und fängt das Bild dann wieder ein. Der Reporter klammert sich ungläubig an die Armlehnen, das Gesicht vor Überraschung verzerrt, aus seinem Mund dringt nur ein leises Quieken. Dann dreht der Stuhl sich ein paar Mal in der Luft.
Die Kamera schwenkt vom fliegenden Stuhl zurück auf Phönix, der konzentriert dasteht und die Zuschauer anlächelt, dann wieder zurück auf den rotierenden Stuhl.
Die Gäste im Studio fangen an zu kreischen, der Reporter brüllt um Hilfe, dann wird das Bild schwarz und macht dem Symbol der Bildstörung Platz.
Wie gesagt - Legende.
Die Telefonleitungen des Senders liefen heiß. Das Video wurde später wegen der enormen Nachfrage nochmals in den Nachrichten gezeigt. Schließlich jeden Tag mehrere Wochen lang, rund um die Welt.
Die Polizei nahm Phönix in Gewahrsam, aber da dem Mann wie durch Magie auf einmal einige der besten Anwälte des Landes zur Seite standen, mussten sie ihn wieder Laufen lassen. Magie war nicht strafbar. Sie war nur unerklärlich.
Phönix brannte sich in die Medien, so dass es der Regierung, falls es so etwas wie Men in Black gab, die paranormale Erscheinungen verschwinden ließen, unmöglich war ihn aus dem Verkehr zu ziehen.
Drei Tage später wurde die Phönix Foundation gegründet, unterstützt von privaten Investoren, Firmen und einigen Regierungen.
Schon ein Woche später unterhielt die Foundation Zweigstellen in den größten Städten der Welt. Die Nachfrage war enorm. Eine unaufhörliche Flut von Menschen kontaktierten die Stiftung, weil sie selbst ESPer waren, es werden wollten, etwas Ähnliches erlebt hatten, oder das ganze dem Teufel zuschrieben.
Die Stiftung kümmerte sich um alle. Sie arbeitete mit Universitäten und Forschungszentren zusammen, bis sie später eigene und bessere baute, wählte eine Anzahl Bewerber für ein Intensivtraining aus, brachte Richtlinien und Selbsthilfetipps für Heim-ESPer heraus, kaufte sich eigene Fernsehsender und machte ESP-TV, stellte dort die ausgebildeten ESPer und ihre Fähigkeiten vor - Telepathie, Telekinese, Pyrokinese, Präkognition und anderes.
Und die Welt machte es mit. Überall wurden sich die Leute ihrer Kräfte bewusst, als sie in die Zeitung blickten, TV schauten oder im Internet blätterten und sahen, dass Magie real war. Der Glaube an etwas festigte den Glauben an sie selbst, an ihre eigenen Fähigkeiten.
Natürlich gab es nicht nur die Phönix Foundation. Andere Organisationen schossen aus dem Boden wie Pilze an einem Sonnentag nach dichtem Regen. Wissenschaftliche Gruppierungen, religiöse Sekten, Regierungsprojekte, Betrüger und Selbsthilfegruppen.
Aber nichts konnte sich mit dem Flug des Feuervogels messen.
Die Stiftung wuchs zu etwas, dass es bis dahin nicht gegeben hatte. Einer Mischung aus Regierung, Firma und Wohltätigkeitsstiftung.
Überall in der Welt kriselte es, kleinere Regierungen brachen zusammen, weil der Einzelne mit seinen Fähigkeiten Dinge verursachte, denen der langsame Apparat der Regierung sich nicht widersetzen konnte. Es kam zu Unruhen, Revolutionen und Kriegen, die mit Fähigkeiten ausgetragen wurden, die sich noch nicht kontrollieren ließen.
Selbst die Heimat der Stiftung war betroffen, und fast wären die Vereinigten Saaten inneren Zerwürfnissen zum Opfer gefallen, hätte man nicht mit der Foundation zusammengearbeitet.
Abgesehen von den Jahren des Chaos, jenem Jahrzehnt von 2001 bis 2011, in denen sich die Welt ihrer Wut über Unrecht, Misswirtschaft und Fehlführung Luft machte, führte die Aufklärungsarbeit der Foundation zu einem Status Quo in Amerika und anderen Teilen der Erde.
Die Gesellschaft hatte sich verändert, war aber noch lebensfähig. Magie war ein Teil von ihr geworden und manchmal schon alltäglich. Warum einen Koffer tragen, wenn man ihn durch ESP schweben lassen konnte?
Die Regierung lenkte die Geschicke des Landes, schützte die neuen Rechte der Bürger so gut es ging, verlor jedoch an Wichtigkeit. Das Gesetz verlagerte sich in kommunale Ebenen, angeführt von örtlichen Politikern, Firmen und natürlich der Foundation.
Es gab tiefe kulturelle Veränderungen, in denen eine Neuorientierung in Richtung der alten Weltanschauungen wie Wicca, Druidentum, Schamanismus und Voodoo stattfand.
Der Bedarf nach wissenschaftlichen Neuerungen machte dem Drang nach Mystik Platz, denn Wissenschaft und Magie verstanden sich so schlecht wie ehedem, sah man von den Forschungen der Foundation ab, die aber nur auf Erkenntnisse über ESP und nicht auf eine Mixtur aus Magie und Hightech abzielten.
Es wurde klar, dass jeder fähig war, Magie zu wirken; sie gehörte zum Kern des Lebens.
Menschen, die sich diesen Fähigkeiten verschlossen, galten als Außenseiter und fristeten ein ärmliches Dasein.
Das ist die Welt, in der wir heute Leben. Sie ist voller Magie, voller Dinge, die wir noch immer nicht ganz verstehen, die wir aber umso lieber anwenden. New Orleans ist eine Stadt für Magier aller Art. War sie schon immer. Aber als vor knapp fünfzig Jahren die ESP-Flut über die Welt rollte, war NO ihrer Zeit schon einen Schritt voraus.
Heute ist sie so mystisch wie in den Hochzeiten der Voodooqueens. An jeder Ecke sieht man ESP (oder Magie, es sind unterschiedliche Begriffe mit derselben Bedeutung). Jeder kann rein theoretisch alles, so sagen es zumindest die Universitäten der Foundation. Aber ohne die notwendige Ausbildung entwickeln die meisten Menschen nur ESP-Fähigkeiten in der Sparte, die ihnen besonders liegt. Worin auch immer sich das begründet. Psychologen meinen, dass ESPer schon von Kindheit an geprägt werden, andere sagen, dass es Vererbung sei, wieder andere halten es für eine göttliche Gabe. Die alte Debatte über Begabtenforschung in neuem, magischem Gewand. Da die Universitäten und Ausbildungszentren nur sehr begabte Leute (oder diejenigen mit der finanziellen Begabung) nehmen, brachte man sich das meiste selbst bei. Die Online-Tipps der Foundation und die vielen Selbsthilfegruppen (Hi, ich heiße Nancy, und ich bin eine ESPerin ...) bieten genügend Möglichkeiten.
Allerdings gibt es magische Bereiche, die nicht möglich, oder wenn, dann nur selten sind. Was das genau ist, weiß allerdings niemand so recht. Meistens, wenn man zu dem Schluss gekommen ist, alles Mögliche gesehen zu haben, wird man überrascht. Neuste Mode sind Teleportationsterminals, die in Ersteklassebahnhöfen angeboten werden. Allerdings sieht man niemanden sie betreten. Die wenigsten können so etwas, und es ist auch ziemlich riskant, wenn gerade am anderen Terminal einer steht und man sich in ihn hineinteleportiert.
Was definitiv nicht möglich ist, sind Reisen in andere Welten (außer vielleicht auf einer astralen, nichtphysischen Ebene), aber andererseits hört man in letzter Zeit auch erschreckend viele Berichte über Dämonen aus anderen Dimensionen, die ein verrückter Magier beschworen haben soll. Und es ist ja nicht unbedingt so, dass es sich um Einbahnstraßendimensonsportale handelt.
Juristisch ist das mit der Magie so eine Sache. ESP gehört zu den Grundrechten eines jeden Bürgers (wie Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, etc.). Daher ist sie nicht verboten. Allerdings kann man dafür verurteilt werden, wenn man durch seine Magie anderen schadet oder sich widerrechtlich dadurch bereichert. Im Endeffekt kommt es darauf an, wo man gerade steht. In New Orleans ist es Gang und Gebe, jemanden durch Voodoo zu manipulieren, daher läuft man kaum Gefahr, sich strafbar zu machen. Malträtiert man jemanden jedoch all zu sehr durch eine Puppe, kann es sein, dass die Queen (so etwas wie die magische Bürgermeisterin der Stadt) einen in die Pfanne haut.
In Washington D.C. wird man schon verhaftet, wenn man sich ohne Feuerzeug durch reine ESP eine Zigarette anzündet (na ja, Washington sieht sich auch als letzte Enklave dessen, was einmal die Vereinigten Staaten war).
Die Welt ist wieder einigermaßen normal, so normal sie eben mit Magie noch sei kann.
Die Foundation zieht hinter dem meisten die Fäden (manche Verschwörungsparanoiker behaupten auch hinter allem), und ist weltweit einer der Dreh- und Angelpunkte. Bill Gates würde vor Neid erblassen, hätte die Foundation seinen Konzern nicht vor ein paar Jahren geschluckt. Phönix selbst, der als kleiner Varietemagier anfing, ist eine Legende, um die sich die wildesten Gerüchte ranken. Manche sagen er sei tot, andere sagen, er sei ein so mächtiger ESPer, dass er jenseits von Gut und Böse ist, manche wollen ihn bei unwichtigen Selbsthilfegruppen gesehen haben, in die er sich einschleicht, um zu sehen, was er angerichtet hat. Wieder andere behaupten, er habe sich von ESP ganz abgewandt, nachdem er gesehen hat, wie die Welt daran erkrankt ist.
Wie auch immer, seine Vision ist wahr geworden ...
Ich erzähle Ihnen das, weil Sie verstehen müssen. Dazu müssen Sie die Hintergründe kennen. Und wenn Sie verstehen, können Sie glauben, und wenn Sie glauben, können Sie an sich selbst glauben!
Phönix hat mir das in seinem ersten Interview beigebracht, und nach meiner Reise auf dem Stuhl habe ich es nicht mehr vergessen. Ich bin kein besonders guter ESPer, vielleicht weil ich zur alten Generation gehöre, die erst überzeugt werden musste, aber das macht nichts.
Die Magie ist in uns, und wenn wir an sie glauben, wird sie wahr.





